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Pro Immun M® Test – Ernährungsdiagnostik

Icon - Pro Immun Test

Lebensmitteltoleranzdiagnostik und antiinflamatorische Ernährungstherapie.

Ernährung ist die beste Medizin - das Fundament unserer Therapieerfolge

Im Mittelpunkt steht hierbei die Analyse von Immunreaktionen auf Nahrungsmittel mittels eines Lebensmittel-Antikörpertests, das sogenannte "Immunscreening".

Es handelt sich um eine umfassende Austestung des Abwehrverhaltens gegen Nahrungsmittel.

Das Hauptziel der Pro Immun M® Diagnostik ist es, diejenigen Lebensmittel herauszufinden und zu meiden, welche im Organismus des Patienten zu möglichen chronischen Entzündungsreaktionen und degenerativen Erkrankungen führen.

Ausgangspunkt ist eine gestörte Darmbarriere, dies betrifft Darmschleimhaut,-immunsystem,-flora. Daraus resultiert ein unkontrollierter Übertritt von alltäglichen Nahrungsmittelimmunogenen.
Diese können heftige Abwehrreaktionen und damit letztlich chronische Entzündungsprozesse auslösen und unterhalten.

Wann ist eine IgG-Testung im Blut sinnvoll?

  • ungeklärte, unspezifische Magen-Darm-Beschwerden („Reizdarm)
  • Hashimoto, Schilddrüsenerkrankungen
  • Asthma, Rhinitis
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Stoffwechselerkrankungen- Diabetes, Bluthochdruck
  • ständige Gewichtszunahme
  • Rheumatoide Erkrankungen
  • chronische Müdigkeit

Was sind die therapeutischen Konsequenzen?

Die positiv getesteten Nahrungsmittel sollten gemieden werden, um die Darmschleimheut zu entlasten. Das IgG-Gedächtnis ist kurz. Meist reicht eine 3-9 monatige Karenz.
Wichtig: entscheidend für einen dauerhaften Therapieerfolg ist eine gleichzeitige, auf dem Stuhlbefund basierende Therapie der Darmbarriere. (Darmschleimhaut,-immunsystem,-flora)

Bei chronisch schleichenden Entzündungsprozessen werden Gewebe und Zellen zerstört, davon betroffen können sein:

  • Knochen, Gelenke, Muskeln
  • Schleimhäute
  • Gehirn
  • Blutgefäße
  • Verdauungsorgane

Bitte um Beachtung:

die hier vorgestelle Diagnosemethode ist ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören.